Sonntag, 17. Oktober 2010

Soul Preacher

burke


SOLOMON BURKE, geboren 1936, oder auch 1940 wie gerne
behauptet wird, in philadelphia, pennsylvania, lernte den
kirchenbetrieb quasi von der pike auf. gab schon als 9-jäh-
riger im chor den ton in der messe an, verkündete als grün-
schnabel bereits das wort des herrn im "house of god for all
people", hatte mit 12 bereits seine eigene spirituals radio
show und half später auchbeim leichenbestatten, wenn
not am mann war. kurz danach tourte er bereits gospel-
singend durch die staaten.
diese musikrichtung ließ ihm (mehr oder weniger) zeit seines
lebens nicht mehr los und auch wenn er (seine eigentliche
stärke) schmachtende soulfetzen zum besten gab, klang es
immer irgendwie als würde er predigen. genauso wurden
seine ersten aufnahmen, ab mitte der 50er, von einem
religiösen grundton geprägt. doch gerade das, ende des
jahrzehnts aufgenommene, rockabilly-artige "be-bop
grandma" erweckte das interesse des Atlantic Records
gründer Ahmet Ertegun und dieser gab BURKE einen
vertrag.
infolge kamen einflüße aus r&b, rock & roll sowie country
and western in der musik von SOLOMON mehr zum tragen.
er selbst nannte seinen stil jetzt rock `n´ soul und krönte
sich gleich selbst zum king davon. hits wie " cry to me", "if
you need me", "everybody needs somebody to love" oder
"down in the valley" sind bis heute unvergessen, wurden
von künstlern wie The Rolling Stones, Otis Redding oder den
Blues Brothers gecovert und entsprangen seiner stärksten
phase.
als ende der 60er der erfolgsfluß auszutrocknen begann,
wechselte seine majestät zu Bell Records und hatte um-
gehend erfolg mit einer aufnahme von John Fogerty´s
"proud mary". doch diesem tapetenwechsel sollten einige
mehr folgen, die wirksamkeit stellte sich nur in kleinen
dosen ein. die (black-) music spielte nun bei plattenfirmen
wie Motown oder Stax, doch dort bekam BURKE keinen fuß
in die türe. so widmete er sich abermals dem gospel und
wurde in der gemeinde wieder aktiver. mittels tourneen,
live-alben als auch hit-compilations hielt er sich im ge-
spräch.
im jahre 02 schaffte er ein beachtetes comeback mit dem
longplayer "don´t give up on me", der interpretationen von
fremdmaterial als auch eigenes enthielt. selbst konzertmäßig
war er nun wieder gefragt. seinem gesundheitszustand sowie
dem übergewicht tribut zollend, sang er bei liveshows nun
auf einer art thron sitzend - dies mußte man gesehen
haben.
doch am letzten sonntag verstarb der soul-prediger während
des landeanflugs auf dem amsterdamer flughafen. am
dienstag darauf hätte er eine ausverkaufte show im dortigen
Paradiso geben sollen. der genußmensch SOLOMAN BURKE
hinterläßt (angeblich) 21 kinder, 90 enkel und wahrschein-
lich auch ein paar frauen.

Sonntag, 10. Oktober 2010

Alte Liebe

pink-floyd1


es ist schon interessant anzusehen, zu welcher spirale sich die
ganze reunion-welle entwickelt. beziehungsweise, anders be-
trachtet, alte liebe rostet nicht, noch dazu wenn oft der fi-
nanzielle anreiz für den korrosionsschutz sorgt.
so gaben z.b. die christian-rocker Creed ende letzten jahres
ein unerwartetes comback, in form von album als auch
tour. ob weitere aktivitäten anstehen ist offen, momentan
geht man ja wieder getrennte wege. Alter Bridge auf der
einen seite und sänger Scott Stapp, auf der anderen. auch
die konzept-rocker Emerson, Lake & Palmer traten heuer
im juli, nach 14-jähriger live-abstinenz, im rahmen des
londoner High Voltage festivals auf. zusätzliches ist eigent-
lich nicht geplant, doch wenn die börse stimmt .......
unter Velvet Revolver waren die abtrünnigen "Gunners"
plus Dave Kushner (ex-Wasted Youth) sowie der ehemalige
Stone Temple Pilots sänger Scott Weiland für zwei alben
vereint. bis letzterer mit seinen "Pilots" kollegen einen neu-
start hinlegte. nach vorerst vergeblicher vokalistensuche
der "hinterbliebenen", ruhte das projekt. jetzt soll angeblich
nochmals durchgeladen werden. wer das mikrophon halten
wird ist noch nicht bekannt.
die absolute sensation zu diesem thema war wohl das um-
jubelte `07er Led Zeppelin konzert, wonach alles auf eine
draufgabe hoffte, schlußendlich aber nichts mehr kam.
jedoch ist dazu (meiner meinung nach) das letzte wort
noch nicht gesprochen. Page, Jones sowie Bonham jr.,
obwohl momentan anderwertig aktiv, haben immer
noch das "ready to rock" signal draußen.
ebenso gab es gerüchte, da Steve Winwood ohnehin perma-
nent tourt, daß die Spencer Davis Group in zukunft even-
tuell ein paar shows in originalbesetzung absolvieren könnte.
der ball liegt bei Stevie und da es kürzlich bereits die halben
Blind Faith gab, sehen wir nun hoffentlich auch noch die
ganze Davis Group.
noch vor ein paar jahren als nicht mehr möglich abgetan,
ist nun eine rückkehr der ur-besetzung von Black Sabbath
ein thema. Ozzy Osbourne kann sich sogar ein neuen long-
player vorstellen und seine frau als auch managerin Sharon,
hat, ob des finanziellen aspekts, sicher auch nichts dagegen.
passend dazu steht die veröffentlichung des "complete album
box set" dieses line-ups an.
Pink Floyd hatten beim `05er Live 8 event eine schon nicht
mehr geglaubte kurz-wiedervereinigung. von weiterer zu-
sammenarbeit sah man aber ab. dann starb keyboarder
Rick Wright, was die spekulationen auf weitere gastspiele
für immer aussetzte. letzten juli traten die beiden streit-
hähne David Gilmour & Roger Waters im rahmen einer
veranstaltung für palästinische flüchtlinge gemeinsam
auf. letzterer bereist derzeit die welt mit seiner "the wall"
aufführung und ersterer, der vorab ankündigte dabei mal
auf der bühne vorbeizukommen, gab kürzlich in einem
u.s.-interview zu protokoll, daß er sich zumindest einen
weiteren auftritt des verbliebenen dreiers (also mit schlag-
zeuger Nick Mason) vorstellen kann. vielleicht kommen sie
ja doch nochmals auf den geschmack und packen die sau
aus?

Sonntag, 3. Oktober 2010

Rentnergang

cocker


daß ehemalige musikgrößen oder auch zwerge, die im
hohen alter noch auf der bühne stehen oder sitzen können,
nun nochmals auf tour gehen, ist ohnehin bekannt. wenn
man diese künstler/innen dann live oder auch als mitschnitt
beim werken sieht, trennt sich im rahmen der darbietung
schlußendlich die spreu vom weizen.
bei manchen ist es fast peinlich zuzusehen und man frägt
sich, was einem/r da einst so gefiel? wahrscheinlich wurde
ein genereller mangel an talent damals geschickt überspielt,
was mittlerweile nicht mehr möglich ist. andere jedoch, die
haben immer noch (etwas) feuer, verströmen weiterhin teile
von magie, wissen immer noch das publikum zu binden,
auch ohne blöde standardsprüche.
doch alte säcke, die im sinne des abermaligen abkassierens,
nochmals/noch immer durch die gegend hüpfen, gab es ja
schon immer. dies erinnert mich an die frühen 90er, ein
konzert bei dem das line-up aus Joe Cocker, Rod Stewart
sowie Tina Turner bestand. hatte alle damals bereits live
gesehen, doch da dieses trio (infernal) teilweise verbunden
durch management, songschreiber und wie sich herausstel-
te auch begleitmusiker war, plus im falle von Turner &
Stewart ebenso miteinander kollaboriert hatte, erwartete
ich mir doch, außerhalb des strikten programms (jeder für
sich) auch gemeinsames, jenseits des offiziellen ablaufs. denn
dieser event, bei dem ohnehin ein hauch von verwesung
über dem areal lag, war für damalige verhältnisse hoch-
preisig angesetzt und da sollte dem/der geneigten zahler/in
doch auch etwas extra geboten werden. weit gefehlt, diese
acts spielten ihr repertoire programmgemäß herunter,
kamen nur vorbei um ihr geld abzuholen und das ganze
war ungefähr so aufregend wie ein krampf im bein.
seit damals kann ich keinen davon mehr sehen und maximal
ganz alte sachen von ihnen noch hören. lustigerweise touren
alle drei auch heute noch und bringen vereinzelt auch neues
material an den start - wenn sie kohle brauchen. spricht dies
für sie oder gegen das musikgeschäft?

Sonntag, 26. September 2010

Inspiration

mahalia-jackson


es gibt künstler/innen, deren einflüsse sind in ihrem output
deutlich heraushörbar. auch wenn manche dann in inter-
views so tun, als würden sie ihre offensichtliche inspirations-
quelle, übertrieben ausgedrückt, gar nicht kennen. aber es
ist prinzipiell überhaupt nichts schlechtes dabei, jede/r hat
doch einen oder mehrere brunnen, mit denen sie/er ihre/
seine kreativität bewässern. selbst das fahrwasser der ganz
großen läßt sich ja nachvollziehen.
Bob Dylan kann Woody Guthrie oder Pete Seeger, als väter
seiner kunst, kaum verleugnen. die Rolling Stones als auch
Led Zeppelin können die erleuchtung durch alte bluesheroen
wie Muddy Waters bzw. Otis Rush beim besten willen nicht
verbergen. auch die verehrer von Frank Sinatra müssen
eine nähe zu Bing Crosby oder auch Billie Holiday einge-
stehen, The Beatles haben sich einst Buddy Holly sowie
Eddie Cochran ganz genau angehört und die (spätere)
"queen of soul" Aretha Franklin wuchs, da ihr vater einer
baptistenkirche vorstand, mit gospel music auf. orientierte
sich an gruppen wie The Ward Singers sowie die Staple
Singers und natürlich an der großen Mahalia Jackson.

natürlich wurden all diese kaliber, welche sich (musika-
lisch) selbst beeinflußen ließen, infolge ihre eigene spur
fanden und dem ganzen einen weiteren dreh verliehen,
als vorlagen für neue, nachgekommene musiker/innen
verwendet - bis heute. solange man nicht zur kopie ver-
kommt, ist dies überhaupt kein problem. wenn es sich
als der totale ripp-off herausstellt, dies auch noch vollem
ernstes, dann wird es wohl bedenklich. doch auch damit
können manche ganz gut leben.
irgenwie komisch ist es manchmal, man geht z.b. auf ein
konzert, sieht im vorprogramm einen bislang unbekannten
act und diese/r inspiriert einem zwar nicht dazu sich ihren/
seinen tonträger zu kaufen, doch daheim einen solchen der
herausgehörten quelle aufzulegen. jedoch ist die chance
gegeben, daß die/der gute noch die eigene schiene findet.

Sonntag, 19. September 2010

Top 5 Girl Groups + Bands

der weibliche anteil an künstlern im musikgeschäft beträgt,
basierend auf einer losen, positiven schätzung meinerseits,
ungefähr 25% - und diese haben es nicht immer leicht.
wird doch von den betreibenden firmen sowie dem manage-
ment immer versucht, die ware (musik), mit oder ohne zu-
stimmung der schaffenden weiblichkeit, über die optischen
reize zu verkaufen. frei nach dem motto, daß die akteurin-
nen besser gesehen als gehört werden sollten.
gruppierungen junger damen, welche in harmonie sangen,
waren schon ab mitte der `20er jahre ein gern gesehener
farbtupfer im musikalltag. vorausgesetzt die sängerinnen
waren adrett in aussehen sowie kleidung, brav, naiv und
hatten nicht viel zu sagen. so wie die Boswell Sisters, später
dann die Andrew Sisters oder Chordettes.
als unverbriefte faustregel gilt, daß wenn es sich um einen
vocal-act handelt, man es "group" nennt, bedienen die
damen auch noch die instrumente selbst, nennt man es
"band". auch letzteres gab es bereits in den frühen 1900ern,
der big band und swing ära. so richtig griff das ganze aber
erst im rock `n´ roll zeitalter mit formationen wie Goldie &
The Gingerbreads oder The Livebirds.
ab ende der 50er war jedoch der girl group sound die große
nummer. verfaßt von songschreiber-paarungen wie Goffin
& King oder Barry and Greenwich. das ganze wurde in hit-
fabriken wie dem Brill Building in nyc, wo mehr als 160
musikbüros mit producers sowie songwriters untergebracht
waren, oder Motown in detroit generalstabsmäßig aufgezo-
gen. prägend waren auch produzenten wie Phil Spector mit
seiner "wall of sound" als auch Berry Gordy und sein impe-
rium.
all dies war ein riesen geschäft. melodiefolgen, die ins ohr
gingen und themen, welche die teenager ansprachen. mit
der british invasion in den staaten sank aber die nachfrage
an diesem, eigentlich u.s.-phänomen. jungs mit gitarre,
baß, schlagzeug und eventuell auch tastengerätschaft,
waren nun angesagt. somit nahmen infolge nun auch
wieder mädels instrumente in die hände um bands zu
gründen. vor allem ab mitte der 70er war ein anstieg
zu verzeichnen, der sich über die 80er erstreckte.
natürlich gab es über all die jahre auch erfolgreiche
girl groups, bis heute, doch einen boom gab es schon
lange nicht mehr, in keinen der beiden sparten.

hier nun zum ersten die Top 5 Girl Groups;


supremes
1) THE SUPREMES
anfang der 60er unterzeichneten Florence Ballard,
Mary Wilson sowie Diana Ross einen vertrag bei
Motown Records und nannten sich nun The Supremes.
die seit jeher geschäftstüchtige Diana, zugleich der
liebling des labelchefs Berry Gordy, schaffte es aus
der (internen) "2. reihe" zur leadsängerin und später
erfolgreichen solokünstlerin. die beiden anderen fielen
durch den rost. die erfolge des trios sind verkettet mit
dem hauseigenen songschreiber & produzenten dreier
Holland/Dozier/Holland.

ronettes
2) THE RONETTES
new york songwriter, producer & labelchef Phil Spector
hatte ein auge auf die sängerin Veronica "Ronnie" Bennett
geworfen und nahm sie (gezwungenermaßen im schlepp-
tau) mit ihrer schwester Estelle plus cousine Nedra Talley
unter vertrag. aus ihnen wurde, unter seiner strengen
führung, die klassische girl group. er heiratete infolge
Ronnie und hielt sie im goldenen käfig, bis sie ihm
schlußendlich ausflog.

shirelles
3) THE SHIRELLES
dieser 4er war vorreiter der girl group welle, schrieb
teilweise auch sein eigenes material und beeinflußte
die englische (männliche) merseybeat szene. den
sound zimmerte ihnen der letztjährig verstorbene
Luther Dixon, der gelegentlich auch beim song-
schreiben aushalf. ein knebelvertrag seitens der
plattenfirma würgte die einst erfolgreiche karriere
ab.

shangri-las
4) THE SHANGRI-LAS
songschreiber & produzent George "Shadow" Morton
entdeckte diesen, aus zwei schwesterpaaren bestehenden,
vierer, als die ladies noch auf der highschool waren.
er verpaßte ihnen diesen typisch melodramatischen
sound plus ein bad-girl-image, von dem jahre später
noch rockerinnen beeinflußt wurden. nebenbei zog
er sie noch kräftig über den tisch.

vandellas
5) MARTHA & THE VANDELLAS
trio um die Motown sekretärin Martha Reeves,
welches sich erste sporen als back-up-sängerinnen
beim label verdiente, um dann selbst mit ihrem
tanzbaren, kernigen, von Holland/Dozier/Holland
produzierten titeln durchzustarten. waren firmen-
intern immer zweite zu den lieblingen des chefs -
The Supremes.


und zum zweiten die Top 5 Girl Bands;


go-gos
1) GO-GO´S
"we got the beat" hieß eine single des debütalbums
"beauty and the beat" und den hatte dieser kali-
fornische new wave pop 5er, dessen wurzeln in
der punkszene lagen, definitiv. wurden nich nur
wegen produzent Richard Gottehrer gerne mit
Blondie verglichen. schafften es von stinkenden
rockschuppen an die spitze der hitparade und
in volle arenen. ließen backstage bevorzugt
die sau raus.

bangles
2) BANGLES
l.a. pop quartett, welches in die fußstapfen von
The Beatles treten wollte, aber in denen der
Go-Go´s landete. fabrizierten anfangs noch
(eher) alternativen sound, ruderten aber bald
(erfolgreich) im mainstream herum. der öffentliche
fokus auf sängerin & gitarristin Susanna Hoffs und
ihr zug in seichte gewässer spaltete schlußendlich
die band.

runaways
3) THE RUNAWAYS
singer/songwriter Kim Fowley setzte seinen
feuchten traum in die tat um und stellte mitte
der `70er eine fünfköpfige all-girl-band zusammen,
welche mit einer mischung aus punk sowie glam
plus einer ordentlichen portion sex-appeal, die
bühnen aufmischen und pubertierenden jungs,
nach role-models suchenden mädels sowie
alten spannern das geld aus der tasche ziehen
sollte.

sleater-kinney
4) SLEATER-KINNEY
riot-grrrls der späten stunde. dieses trio aus
dem staate washington setzte sich für frauen-
rechte ein, spielte druckvollen, alternativen rock
und weigerte sich die spielregeln des musikgeschäfts
zu akzeptieren. unter letzteren leidete auch ihre
karriere. bei den kritikern gerne gesehen, doch
der notwendige publikumserfolg blieb aus.

donnas
5) THE DONNAS
bei diesem quartett aus dem sunshine state, welches
bereits auf der junior high (school) abrockte, treffen
die Ramones auf The Runaways. seit nunmehr sieb-
zehn jahren singen sie in ihren songs über alles, was
teenager so interessieren könnte - party, sex, drugs -
und dies in originalbesetzung. nun muß aber schlag-
zeugerin Torry Castellano a.k.a. Donna C. wegen
einer schulterverletzung w.o. geben.
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in jeder hinsicht, denn vinyl kann man theoretisch auch ohne strom- oder batteriebetrieb abspielen. es würde, rein mechanisch, sogar mit dem eigenen fingernagel funktionieren. probiert das mal mit einer cd, dvd oder mp3. oder eines der genannten formate rückwärts abzuspielen und dann auch noch die teuflische botschaft verstehen. viel vergnügen!

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