Sonntag, 7. Februar 2010

Üble Nachrede

the-cure


Paul McCartney war & ist der meinung, das 1970 er-
schienene, letzte The Beatles album "let it be", wurde
durch produzent Phil Spector´s sogenannten - wall of
sound - "zugekleistert". John Lennon konnte diese mei-
nung nicht ganz teilen und engagierte Spector für
sein `75er covers-album "rock `n´roll". nach den
turbulenzen sowie dem resultat, war er sich nicht
mehr so sicher. zur untermauerung seiner ansicht
ließ McCartney 2003, mit einverständnis der anderen
parteien, die rohversion des longplayers als "let it be...
naked" veröffentlichen.
man kann dazu stehen wie man will, doch die zweite
ausgabe verkaufte nicht annähernd soviel wie das
original und heute redet man kaum mehr davon -
sie hat den status einer originalität. doch das künstler-
(innen) ihr schaffen schlußendlich nicht ihren vor-
stellungen entsprechend unter die leute gebracht
sahen, gab & gibt es immer wieder.
so gaben Genesis dem mix von Jonathan King die schuld,
am scheitern ihres debüts "from genesis to revelation".
er hätte ihnen alle kanten weggeschliffen und um dies
nachträglich zu dokumentieren, packten sie die unbe-
handelte einspielung ins letztjährige boxset namens
"Genesis archives `67 - `75".
The Cure mastermind Robert Smith bezeichnet den
erstling der band "three imaginary boys" als kompromiß
mit der plattenfirma und beginnt die diskographie der
formation gerne mit dem nachfolger "seventeen seconds".
die New York Dolls wiederum konnten sich nie für Todd
Rundgren´s abmischung ihres debüts begeistern und
widmeten ihm infolge gerne die zeilen "your mama don´t
dance and your daddy don´t rock & roll". ironischerweise
ließen die letzten überlebenden der besetzung ihr vor-
jähriges comeback album "`cause i sez so", wie zur reha-
bilitierung, abermals von Rundgren produzieren.

die liste der angeblichen opfer der musikindustrie ist
unüberschaubar. künstler(innen) fühlen sich seit jeher
genötigt kompromisse einzugehen um ihre werke an
die öffentlichkeit bringen zu können. produzenten,
manager oder plattenfirmen, sie alle mußten schon
als schuldige herhalten. teilweise war es auch be-
rechtigt, in anderen fällen heilte die zeit alle wunden
bzw. brachte das gegenteil zutage. weiters bietet das
internet und die dadurch möglich gewordene selbstver-
marktung mehr unabhängigkeit für musiker(innen),
welche ihren weg (sofern überhaupt möglich) gehen
wollen. andererseits kann zuviel eigenregie "betriebs-
blindheit" nach sich ziehen. nicht immer kann man,
mittendrin stehend, die umriße erkennnen.
fakt ist, wenn alles glatt läuft, werden nur ewige
nörgler ein haar in der suppe finden. kommt es
zu einem reinfall, folgen schuldzuweisungen nach
allen seiten.

Sonntag, 31. Januar 2010

L´Idiot Digital

rolling-stone


bin eben totally old school, auch auf die gefahr hin mich
zu wiederholen. wenn ich mir etwas kaufe, dann will ich
es in händen halten, auf den tisch legen, ins (ikea-) regal
stellen und zu jeder mir beliebigen zeit auch wieder heraus-
nehmen. selbst wenn ich deswegen permanent mit platz-
problemen zu kämpfen habe. nun wurde ich opfer einer
neuen "bedrohung" meiner lebensgewohnheiten.
vergangene woche wies man mich in einem plattenladen,
wo ich gelegentlich abhänge, auf die aktuelle ausgabe des
französischen Rolling Stone magazins mit dem aufhänger
"les 100 disques essentiels du rock francais" hin. natürlich
ein gefundenes fressen für einen passionierten listenleser
sowie -schreiber. somit begab ich mich auf die homepage
der zeitschrift und wurde auch umgehend fündig. mein
französisch, sofern je richtig vorhanden, ist mittlerweile
praktisch verrottet, hatte aber (scheinbar) keine probleme
mich zurechtzufinden. man konnte sich (wie üblich) ein
abonnement nehmen, oder aus älteren sowie der aktuellen
ausgabe wählen.
man klickt das gewünschte exemplar an und hat es auch
schon im einkaufskorb. weiter geht es über eine gesichterte
leitung zu den details, die gewohnten felder sind auszufül-
len. jede(r) die/der schon mal etwas online kaufte, weiß
worum es geht. die vertragsbedingungen, welche ich für
gewöhnlich ohnehin überfliege, konnte man zwar an-
klicken, sie kamen aber auch nach mehrmaligen versuchen
nicht zum vorschein. gut, hier hätte man nun aussteigen
sollen, dies hätte wohl auch Tante Jolesch gewußt, doch
ich wollte dieses verdammte heft unbedingt und bei fünf
euro, würde ein eventueller verlust wohl auch nicht den
privatkonkurs bedeuten. also bestätigen, hin & her und
fertig. schlußendlich war die katze aus dem/im sack. ich
hatte ein virtuelles heft, das ich über eine bestimmte zeit-
spanne am computer durchblättern könnte, erworben.

aus meiner sicht gab es keine hinweise darauf und auch
nicht die wahlmöglichkeit zwischen druckexemplar oder
digitalem magazin. was printmedien betrifft, habe ich
als konsument wahrlich schon einiges erlebt, doch für
diesen, mir unbekannten bauernfang, muß man erst
bezahlen, um daraus klüger zu werden.

Sonntag, 24. Januar 2010

Hausgemacht

longmire


kollektives jammern. die künstler, daß die einnahmen
kaum zum überleben reichen, die musikindustrie, diese
branche würde sterben, die printmedien, auflagen bzw.
absatzzahlen gingen rapide zurück, die filmwirtschaft,
wachsende piraterie nehme ihnen die wurst vom brot
und alle anderen klagen ohnehin. der sündenbock ist
schnell ausgemacht - das internet biete alles gratis oder
fast und noch dazu im überfluß.
doch manchmal kommt mir vor, jene, welche noch
geneigt sind zu zahlen, werden mit feuchten tüchern
vertrieben. da kauft man sich z.b. ein magazin, im
extremfall ein ausländisches und darf dafür den bis
zu doppelten preis bezahlen, doch das ausführlichere
interview gibt es online oder die hinteren plätze in
diesem oder jenem ranking, sowie wortreichere
kommentare dazu bietet der jeweilige webauftritt.
pardon, aber die hefte werden immer dünner, die werbung
immer mehr, der ausgabepreis steigt und wer etwas (ge-
naues) wissen möchte, guckt doch einfach mal beim web-
portal vorbei? wozu sterben denn dann die ganzen bäume?
also ich für meinen teil besuche (praktisch) keine sites von
zeitschriften, die ich öfter/laufend kaufe und umgekehrt.
wenn ich jedoch eine printversion erwerbe, dann will ich
die volle ladung, schwarz auf weiß und keine appetithäp-
pchen.
auch bei schallplatten zahlt man immer häufiger einen
höheren preis für ein 2-vinyl-set, bei dem aber nur drei
seiten bespielt sind. die vierte ist häufig mit irgendeinem
muster verziert, welches einem, wie zum hohn, als kunst-
werk gepriesen wird. das hängt natürlich auch mit der
spielzeit der cd zusammen. hier wird dann, um geistige
anstrengung zu vermeiden, eins zu eins übernommen.
dabei gibt es aber auf jeder künstlersite gratisdownloads.
dann schneidet doch einfach ein paar von euren free mp3s
in die freie fläche, einfach so als service für die treuen
kunden. kann in der produktion auch nicht mehr kosten.

für die filmwirtschaft ist selbst der zahlende konsument
ein potentieller pirat. über schikanen sowie ärgernisse
könnte man einen eigenen beitrag verfassen. da wird
man bei manchen kauf-dvds genötigt, sich die nutzer-
bedingungen in bis zu 20 sprachen bzw. dialekten
"durchzulesen" oder wird mit der anti-raubkopier-
werbung zwangsbeglückt. ironischerweise bleibt
einem dies bei einem illegalen silberling alles er-
spart.
abschließend kann bilanziert werden, daß manche
den retourgang eingelegt haben, ohne es zu merken,
um sich dabei über das immer weiter entfernt
liegende ziel zu wundern.

Sonntag, 17. Januar 2010

Live Classics Vol. 6

purple

DEEP PURPLE - Made In Japan


okay, dieser longplayer wirkt heute vielleicht etwas
antiquiert, so wie eine second hand platte, die im leicht
feuchtem keller gelagert wurde und wobei der karton
beim herausnehmen der scheibe, diesen klein wenig
modrigen geruch freigibt. doch in den 70ern und noch
viele jahre später, war er einer der paradebeispiele für
einen livemitschnitt.
eingespielt von der sogenannten Mk II zusammensetzung
der formation. also nicht mehr das `68er original line up,
welchem im austausch für bassist Nick Simper sowie
vokalist Rod Evans ende `69, neues blut in form von
Roger Glover als auch Ian Gillan zugefügt wurde. zu-
sammen mit dem unbequemen gitarristen Ritchie
Blackmore, organist Jon Lord plus schlagzeuggröße
Ian Paice, ergaben sie die für den großteil der fans
ultimative DEEP PURPLE besetzung. dieses "dream
team" fiel aber mit dem ersten gemeinsamen release
"concerto for group and orchestra" eher auf den bauch
und so trat virtuose Blackmore ans ruder sowie aufs
pedal. es folgten die knüller "in rock", "fireball", "machine
head" und ende `72 der zusammneschnitt aus drei kon-
zerten in osaka (15. & 16.8.) sowie tokyo (17.8.), simpel
"made in japan" betitelt. ein doppelalbum das rockge-
schichte schrieb und ein erfolg, von dem die band erst
überzeugt werden mußte, da sie live-tonträgern eher
skeptisch gegenüberstand. doch das managment als
auch die plattenfirma wollten den überhandnehmenden
raubpressungen das wasser abgraben.
nur sieben songs auf vier seiten vinyl, auf der letzten war
ausschließlich "space truckin´" in einer fast zwanzigminü-
tigen, exzessiven version drauf. man sieht, hier wurde
nicht gekleckert, sondern die einzelnen lieder noch
ordentlich zelebriert. das ganze beginnt, nach kurzem
intro, mit einem treibenden "highway star", es folgt Ian
Gillan´s großer gänsehaut-auftritt bei "child in time", wobei
er seine gesamte vokalistische bandbreite ausspielt. side
two wird mit dem jahrtausendriff von "smoke on the water"
eröffnet und mit "the mule" beendet, danach kommt ein
rockiges "strange kind of woman" sowie das bluesige "lazy",
welches zur Lord-Blackmore-show wird.
nach jeder nummer gab es vom japanischen publikum
artig applaus und ein paar anerkennende pfiffe. ansonsten
hielt es sich zurück, denn frenetischer jubel oder aufsprin-
gen und nach vorne laufen, waren in japan damals ein
verstoß gegen die gute sitte.
diese lp war nicht nur ein startschuß für zig-livealben
allen genres, sondern auch eine initialzündung für den
japanischen konzert-tonträger-markt, der heute noch
in bester blüte ist. in diversen geschäften kann man
jederzeit mitschnitte von abgehaltenen auftritten
erwerben.
DEEP PURPLE wurde mit dieser tour auch die ehre zuteil,
ins "guinness book of records" als lauteste band aufgenom-
men zu werden. eine würdigung, die infolge auch Kiss oder
Motörhead zugesprochen wurde. anfang `73 erschien das
studiowerk "who do we think we are", ein durchwachsener
output, dem man die fehlende einheit anhört. druck,
personelle konflikte plus gesundheitliche probleme
fraßen am bandgefüge. Gillan sang die gesangparts
in abwesenheit der kollegen ein. bereits im sommer
war DEEP PURPLE Mk II geschichte.

Samstag, 9. Januar 2010

Das Beste Aus 09 / teil 2

wie bereits letzte woche erwähnt sowie teilweise realisiert,
wird die diesjährige jahresbewertung zwecks besserer
übersicht in zwei teilen gepostet. hier nun die kategorien
betreffend film;


watchmen
film des jahres:
WATCHMEN
bei diesem film waren alleine die opening credits
die eintrittskarte wert. regisseur Zack "the wizard"
Snyder, der schon mit seinem vorjahrswerk "300"
ganze arbeit geleistet hat, lieferte hiermit sein bis-
heriges meisterwerk ab. die comicverfilmung um
superhelden in der zwangspension, die durch gewalt-
tätige ausfälle in den (ehemaligen) eigenen reihen
nochmals auf den plan gerufen werden, ist zwar
von der "nackten handlung" her nicht unbedingt
das gelbe vom ei, jedoch toll und fesselnd in szene
gesetzt und besticht vor allem durch die düstere
grundstimmung.
Snyder beglückt uns 2010 (leider) mit einer
animation namens "guardians of ga´hoole" -
aa´hh forget about it!
knapp dran;
Taken
[rec.]

the-hurt-locker
dvd des jahres:
THE HURT LOCKER
lief bei uns nur zweimal im programmkino und
kam somit direkt auf silberscheibe raus, damit
für anderen mist in den kinosälen platz war. regie-
superwoman Kathryn "Kate" Bigelow, die uns schon
mit "blue steel", "point break", "near dark" sowie
"strange days" beglückte, verfilmte diesmal den
alltag eines u.s.-bombenentschärfungsteams in
bagdad. das ganze ist nichts für schwache nerven -
fast greifbarer wahnsinn, spannung nahe der schmerz-
grenze und stars dienen Bigelow nur als kanonen-
futter. erinnert aufgrund der trockenen, realistischen
atmosphäre an Brian De Palma´s letztjähriges, ebenso
nur auf dvd erschienenes juwel "redacted".
knapp dran;
A Guide To Recognizing Your Saints
Appaloosa

slumdogmillionaire
regisseur des jahres:
DANNY BOYLE
er bewies mit "slumdog millionaire", daß es möglich
ist einen bollywood film zu drehen, bei dem mann/
frau sich beim ansehen nicht der gefahr von diabetes
aussetzt. die (lebens-)geschichte eines tennager aus
mumbai, der die indische millionenshow gewinnt,
jeoch des betruges verdächtigt wird, überzeugt vom
anfang bis zum ende und besticht mit tollen bildern
sowie schauspielleistungen. letzteres durch teilweise
laiendarsteller. Boyle bewies sein talent bereits durch
werke wie "trainspotting", "a life less ordinary" oder
"28 days later", um nur ein paar seiner streifen zu
erwähnen. hat zwar einiges in produktion, wird 2010
aber wahrscheinlich nicht präsent sein.
knapp dran;
Clint Eastwood
Guy Ritchie

chageling
schauspielerin des jahres:
ANGELINA JOLIE
die tochter des langdienenden darstellers Jon Voight
begann ihre karriere als model und tat dies in folge
auch in musikvideos von u.a. Meat Loaf oder The
Lemonheads. bei ihren schauspielerischen leistungen
fühlte man sich daran manchmal erinnert, denn sie
wirkte als würde sie nur posieren. nicht so in Clint
Eastwood´s "changeling". da sah man, was sie anschei-
nend kann und Jolie geht in der rolle der mutter, deren
kind verschwindet und der anstelle ein "kuckucksei"
untergeschoben werden soll, voll auf. soll mitte dieses
jahres im action-thriller "salt" zu sehen sein, doch an
diesem streifen wird schon ewig herumgedoktort bzw.
erst kürzlich erfolgten wieder nachdrehs.
knapp dran;
Kate Winslet
Manuela Velasco

frost-nixon
schauspieler des jahres:
FRANK LANGELLA
er ist sowohl auf den theaterbrettern als auch vor
der kamera "zu hause". die rolle des unbeliebten
u.s. präsidenten verkörperte er vorerst im theater-
stück "frost/nixon", welches als vorlage für die gleich-
namige verfilmung diente und die tv-konfrontation
des australischen moderators David Frost mit dem
ehemaligem staatsoberhaupt sowie die dazuführenden
umstände dokumentierte. er gibt Richard Nixon in
einer weise, die ihn (Nixon) schon fast sympathisch
macht. um möglichst authentisch zu agieren, wollte
Langella auch abseits der kameras als mr. president
angesprochen werden. ist dieses jahr im drama "all
good things" als auch in "wall street 2" im kino zu sehen.
knapp dran;
Christoph Waltz
Vincent Cassell

cave
soundtrack des jahres - score:
WHITE LUNAR - Nick Cave & Warren Ellis
kein reiner score, sondern eine selektion aus film-
musik für "the assassination of jesse james by the
coward robert ford", "the proposition", "the english
surgeon", "the girls of phnom penh", "the road" sowie
stücken die (noch) ohne zuteilung sind. aufgenommen
zwischen 2005 und 2009. wer eines der genannten
werke gesehen hat, weiß was sie/ihn musikalisch
erwartet. weites, karges land, jede menge zeit,
endloser horizont, ausgetrockneter boden, ein paar
wolken am himmel, dann doch eine quelle , plötzlich
bricht der himmel wieder auf und das ganze beginnt
von vorne.
knapp dran;
Waltz With Bashir - Max Richter
The Uninvited - Christopher Young

the-boat-that-rocked
soundtrack des jahres - compilation:
THE BOAT THAT ROCKED - Various Artists
von "all day and all of the night" von den Kinks
über The Tremeloes´ "silence is golden" und
"these arms of mine" von Otis Redding bis zu
The McCoys´ "hang on sloopy" - wirklich eine
tolle zusammenstellung, die auch im film super
rüberkommt und man würde sich dieses teil
auch glatt kaufen, wenn man diese songs nicht
ohnehin schon längst daheim hätte. bis auf
Duffy´s aktuellen titel "stay with me baby",
der wohl nur durch gute verbindungen den
schnitt schaffen konnte.
knapp dran;
Soul Kitchen - v.a.
Taking Woodstock - v.a.

let-the-right-one-in
filmische enttäuschung des jahres:
LET THE RIGHT ONE IN
mag horror- als auch vampirfilme, doch dieser ist
beides nicht. die hauptperson ist zufällig blutsaugerin,
sie könnte aber auch eine andere behinderung des
täglichen lebens aufweisen. hierbei handelt es sich
um ein jugend-sozial-drama, welches mich von der
aufmachung her an "michael aus lönneberga" er-
innert. gut & schön, doch so wurde es nicht verkauft.
knapp dran;
Terminator Salvation
Knowing
logo

der schallplattenfreund

jede scheibe hat zwei seiten

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Suche

 

Vinyl über alles!

in jeder hinsicht, denn vinyl kann man theoretisch auch ohne strom- oder batteriebetrieb abspielen. es würde, rein mechanisch, sogar mit dem eigenen fingernagel funktionieren. probiert das mal mit einer cd, dvd oder mp3. oder eines der genannten formate rückwärts abzuspielen und dann auch noch die teuflische botschaft verstehen. viel vergnügen!

Aktuelle Beiträge

Top 5 Originellsten Filmszenen
das bedeutet schräg, jenseits der norm, aber doch mit...
turntable - 27. Aug, 00:37
Top - 5 - Songzeilen
eigentlich bin ich ja keiner, der liedertexte zerpflückt, analysiert,...
turntable - 27. Aug, 00:30
Top-5-Elvis-Filme
ELVIS und hollywood, das war eine 31-spielfilm-lange...
turntable - 26. Aug, 23:47
Top Songs Ever
die besten singles aller zeiten, welche auch die musikgeschichte zumindest. ..
turntable - 26. Aug, 23:37
Top-5-Weihnachtssongs
1) Band Aid - Do They Know It´s Christmas mit...
turntable - 26. Aug, 23:25

Status

Online seit 7766 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 27. Aug, 00:37

Copyright

all the pictures used here, are taken from various Amazon-net-branches. except a few others, which are stolen elsewhere.

Credits

Web Counter-Modul


Profil
Abmelden
Weblog abonnieren